Kleine Film-Review: Pitch Perfect

Pitch Perfect bedeutet auf deutsch „absolutes Gehör“. Das hab ich aber auch erst erfahren, als ich gestern abend den Film auf Wikipedia nachgeschlagen habe. Das mache ich übrigens immer. Ich sehe einen Film und gehe dann auf Wikipedia. Selbst wenn ich den Film schon 5x gesehen habe.

Der Film gestern war jedenfalls wirklich toll! Im Großen und Ganzen gehts ums A capella-Singen und da hatte ich schon immer ein Faible für. Ok, ich liebe fast alles mit Gesang, aber ohne Instrumentalbegleitung isses einfach nochmal geiler.

Schauplatz: eine fiktive amerikanische Universität. Die üblichen Figuren, eine zickige Hauptdarstellerin, die geläutert wird und der gut aussehende Typ, der sie sich am Ende angelt. Außerdem eine dicke Frau mit verdammt viel Selbstbewusstsein, eine kontrollsüchtige Teamführerin, die aber auch mal loslassen kann (und dann alles vollkotzt) und der Gegner, ein Haufen singender Jungs.

Die kontrollsüchtige und ihre Freundin wollen eine neue Mädchen-a-capella-Gruppe gründen, um im furiosen Finale den ständigen Sieger (von der selben Uni, fuck logic) der letzten Jahre zu schlagen.

Man kann sich denken, wie alles ausgeht. Es gibt so einige Lacher und das Gesinge ist einfach toll!
Klar, jede Improvisation klappt auf Anhieb und muss scheinbar nie wieder geübt werden, aber das ist nun mal Film.

Den ganzen Film über habe ich mir gewünscht, ich könnte auch sowas machen. Nicht unbedingt das Tanzen (was natürlich auch vorkommt, a capella alleine reißt ja keinen vom Hocker heutzutage), aber das Gesinge. Mit anderen Leuten, einfach mal drauflos“jammen“. Wow! Ich weiß nicht, obs das wirklich so gibt, aber es wäre mein Traum.

Ich singe zwar in einem Chor, aber das ist einfach nochmal was völlig anderes. Auch wenn unsere Chorwochenenden schon ein bisschen in die Richtung gehen.

Der Film ist also durchaus zu empfehlen. Zwar eher seicht, aber wer Gesang liebt und etwas Unterhaltung sucht, der soll ihn sich ansehen.

Und unter uns gesagt, ich bin jetzt ein klein bisschen in Skylar Astin verknallt. *hm hm*

Advertisements

2 thoughts on “Kleine Film-Review: Pitch Perfect

  1. Hallo da bin ich :-)
    Hab Dich ja soooofort erkannt (äh, nachdem Du Dich geoutet hast *gg*)

    Ich habe nach dem Trailer auch schon gedacht dass der Film bestimmt ganz witzig ist :-) Aber weils so ein Uni-Liebesgeschichten- DIngs ist habe ich mich hingetraut *gg* Ich finde ja eigentlich auch alles was mit SIngen zu tun hat super, und wir singen hier den ganzen Tag, und ich ziehe mit den Kinder meine eigene A Capella Truppe heran, hihi… Naja mal sehen ob ichs mir noch ansehe- war sowieso die letzte Zeit für meine Verhältnisse unverschämt oft im Kino- seit November 3x für mich und im Dezember einmal mit den Kindern, und am Samstag gehe ich noch mal mit den Kindern…
    Schaumamal! :D
    Liebe Grüße
    Katha

    1. Hi! Meine erste Kommentatorin! *freu*

      Das mit der Liebesgeschichte ist glücklicherweise nicht so schlimm. Ich bin da auch kein Fan von, aber in diesem Film ist sie tatsächlich sehr schön dargestellt.

      Ich habe mich regelrecht selbst umworben gefühlt. ;-)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s