Kleine Film-Review: Django Unchained

Ich sehe in letzter Zeit oft Filme, die mich sehr beeindrucken und noch mehrere Tage beschäftigen. So ging es mir mit Skyfall, Die Hüter des Lichts und jetzt mit Django Unchained.

Einer dieser Filme, den unbedingt alle im Umkreis sehen wollten.
Wir waren dann aber doch nur zu viert.

Wer schon ein oder zwei Tarantino-Filme gesehen hat, weiß was einen erwartet: Blut, Gewalt, mehr Blut, Schießereien (naja, es ist ein Western), noch mehr Blut, außerdem beeindruckende Schauspieler. Diesmal: Christoph Waltz (wunderbar geschraubte Sprechweise), Leonardo DiCaprio (arrogant und sadistisch) und ein Jamie Foxx, der nicht viele Worte macht, aber trotzdem klar macht, was er will. In diesem Fall seine Frau zurück.

Mehr möchte ich zur Story nicht sagen, es gibt viele überraschende Wendungen und oftmals darf auch gelacht werden. Es gab aber auch ein paar Szenen, bei denen ich lieber nicht hingesehen habe. Besonders gefällt mir in dem Zusammenhang der Ausdruck „ehrliche Brutalität“ aus einer Kritik bei Wikipedia.

Dazu wirklich toll: Der Soundtrack. Ich habe aber, so im Rückblick auf meine gesehenen Filme, sowieso ein Faible für Westernmusik.

Bei Django Unchained ist dieses hier mein Lieblingsstück.
Thematisch passend, wenn auch nicht aus dem Soundtrack: The Good, the Bad and the Ugly, auf der Ukulele.

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