Schein und Sein

Ich stelle fasziniert fest, wie sehr sich die eigene Vorstellung von dem unterscheiden kann, was dann wirklich ist. Klingt tief philosophisch, es geht aber doch nur um das Buch „Zwei an einem Tag“.

Das wurde bekanntermaßen 2011 verfilmt. Ich habe den Film nicht gesehen, kannte nur die Poster und den groben Plot. Die Idee der Geschichte an sich fand ich aber schön und so hab ich es mir mal aus der Bücherhalle ausgeliehen.

Und es ist so völlig anders, als ich es mir vorgestellt habe. Vor allem die männliche Hauptfigur, die weibliche ist aber auch nicht viel besser. Ich bin vollkommen verwirrt, mittlerweile habe ich etwa die Hälfte gelesen und warte immer noch auf die Riesen-Liebesgeschichte, die ja da anscheinend irgendwo ist.

Dass mir die Hauptfiguren mit ihrem „Nichtwissen, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen“ (mit Mitte 20, verdammt nochmal!) manchmal fürchterlich auf den Geist gehen, vertiefe ich jetzt mal nicht weiter.

Ich werde es trotzdem fertig lesen, vielleicht kommt die große Wendung ja noch. Und den Film werde ich mir auch irgendwann reinziehen, mich interessiert, wie das Ganze umgesetzt wurde.

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2 thoughts on “Schein und Sein

  1. Wir haben den Film damals in der Preview im Kino gesehen. Die Liebste hat ihn mir letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt. Wir waren beide total fasziniert von diesem Film. Stichwort: „Story of our live time.“

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