Und, was gibt’s Neues?*

*Jupp, eine kleine Reminiszenz an „Frühstück bei Stefanie“. Nachdem es diese Radio-Comedy nicht mehr gibt, hab ich am Wochenende ziemlich obsessiv mir alle möglichen Folgen angehört, Fernsehsendungen nachgeholt und das Buch nochmal durchgeblättert. Das hat sich heute morgen gerächt, als ich um vier Uhr wach lag und mir ständig Zitate daraus durch den Kopf gingen. Schlaf wird eh überbewertet.

Der Sommer ist quasi da. Am Mittwoch soll es über 30°C werden. Das beeindruckt die Hamburger wenig, hab ich das Gefühl. Derzeit haben wir etwa 20°C, die Damen laufen trotzdem in Hotpants und schulterfreien Tops herum. Ich werde dann übermorgen nach Nudisten Ausschau halten. Ich freue mich außerdem darauf, endlich mein neues Sommerkleid anziehen zu können.

Am Wochenende ist das langerwartete Familien-Dresden-Wochenende. Der Mann wird leider nun doch nicht dabei sein. Der Lebensgefährte meiner Schwiegermutter wurde gestern erneut ins mit schwerer Luftnot ins Krankenhaus eingeliefert und wird die nächsten Tage operiert. Der Mann will verständlicherweise seine Mutter nicht alleine lassen. Ein bisschen traurig bin ich, aber es lässt sich nicht ändern.

Nun hoffe ich darauf, dass das Wetter halbwegs gut wird. Derzeit sieht es lala aus. Der Sommer endet nämlich voraussichtlich am Freitag.

Mal weg vom Wetter-Thema.

Samstag fuhr ich Auto. Ich war, ehrlich gesagt, etwas überfordert. Zum „Ich bin noch nie einer Großstadt Auto gefahren“ kam die Tatsache hinzu, dass es sich um einen Schaltwagen handelte. Ich bin ungefähr seit 2007 nur noch Automatik gefahren. Und ich glaube, das möchte ich auch in Zukunft tun.
Donnerstag nochmal ne Stunde, dann hat der Fahrlehrer Urlaub. Eigentlich müsste ich auch nochmal ne Runde auf die Autobahn.

Meine Freundin lässt sich am Samstag tätowieren und ist schrecklich aufgeregt. Und ich bin schrecklich neidisch. Über meine Tattoo ja oder nein-Phasen twitterte ich schon des Öfteren, ich glaube, ich schreibe auch mal einen Artikel dazu.

Nachtrag: Der Wein. Der Wein wurde erfreulicherweise nicht bei der Post abgeliefert. Sondern ausgerechnet bei unserer kleinsten und (fast) ältesten Nachbarin. Da hab ich mich dann doch mehrfach entschuldigt. Die arme Dame!

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