Heiß, nass, faul

Ich denke, so kann man die Tage bei meinen Eltern gut zusammenfassen.

Der Rekord waren 36°C am Samstag, wo wir einfach nur alle froh waren, im Schatten sitzen und die Füße ins Wasser (unser Privatmeer in einer Plastikwanne) halten zu können.
Sonntag kam dann die unausweichliche Unwetterwarnung: Orkanböen, Starkregen, Großhagel. Letzeres veranlasste meinen Vater, die Autos rumzurangieren. Das eine ist nämlich ganz neu und sollte daher lieber in die Garage.

Das erwartete Gewitter war dann eher lasch, am spannendsten war noch das Nachbarhaus. Die Familie dort hatte im obersten Stockwerk alle Fenster aufgemacht – und war dann weggefahren. An der Reaktion, als sie zurückkehrten, konnte man dann sehen, dass sie das völlig vergessen hatten.

Der Sturm hat uns also verschont. Mein Heimatort liegt offenbar so geschützt, dass fast nie was passiert, während rundherum die Welt untergeht.
Hier ein eindrucksvoller Blogeintrag über die Schäden, keine 20 km weiter: klick!

Montags dann strömender Regen, den ganzen Tag. Als Gegenmittel war ich mit der ältesten Freundin Eisessen, die mir ausgesprochen spannende neue Entwicklungen mitteilte.

Dienstag Mutter und Tochter-Tag.

Und gestern dann festgestellt, dass AirBerlin die Zeit umkehren kann. Wir sind eine halbe Stunde verspätet gestartet, hatten bei der Landung aber nur fünf Minuten Verspätung.

Jetzt bin ich jedenfalls recht erholt und auch wieder für die Arbeit motiviert. Das muss auch sein, es ist ne Menge liegengeblieben. Ich frage mich, was meine Untergebenen die ganze Zeit so getrieben haben…

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