Was so passiert

Vorgestern blieb ich im Aufzug stecken. In dem kleinen Aufzug bei uns im Haus. Da war ich vor Jahren schon mal gewarnt worden, dass das passieren kann, aber bisher bin ich verschont geblieben.
Dann aber doch: einen halben Meter vor unserem Stockwerk (das hab ich dann später gesehen) tat sich nix mehr.
Ich habs geschafft, keine Krise zu kriegen, obwohl beim Drücken auf den Alarmknopf erstmal nur ein lautes Tuten von außerhalb des Aufzugs kam. Und das Internet war in der Kabine auch recht lahm. Der Mann auf Geschäftsreise, klar.

Irgendwann stellte sich dann aber doch erfreulicherweise eine Verbindung zum Kundendienst her und man versprach einen Monteur zu schicken. Das sollte etwa 20 Minuten dauern. Da ich glücklicherweise alleine im Lift war (mit irgendnem Nachbarn zusammen, das wäre echt mein Alptraum, ist ja auch so wenig Platz da drin), hab ich es mir mit meinem Buch, meinen übrig gebliebenen Butterbroten (ich war auch noch einkaufen, also voll ausgestattet) und meiner Wasserflasche gemütlich gemacht. Gibt schlimmere Situationen, würde ich sagen.

20 Minuten später (insgesamt war ich eine gute halbe Stunde da drin) ging denn auch die Tür auf und der Monteur half mir raus. Ende gut, alles gut, aber mit dem Lift werde ich jetzt wohl nur noch fahren, wenn ich genug Zeit habe. Und was zu essen, trinken und lesen. ;-)

Frau Brüllen blieb auch im Lift stecken, aber sie konnte sich alleine befreien. Diese Methode geht bei unserem Aufzug wohl eher nicht.

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Noch ein bisschen was von anderen Leuten im Internet.

Das Nuf lernte, dass (angeblich) das Tragen von Schlumperhosen durch die Frau eine Ehe kaputt macht. Unsere wird daher ewig halten, ich besitze ja gar keine entsprechenden Hosen. Und vom Mann war nicht die Rede.

Frau Weh hat Kinder. Und eines dieser Kinder hatte einen Stein in der Nase. Kommt wohl öfter vor, ich hab jedenfalls Tränen gelacht. :D

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Noch eine Woche bis zum letzten Arbeitstag vor dem Urlaub. Das Wetter ist entsprechend schlecht, da kann man sich noch ein bisschen mehr aufs Meer freuen.
Heute abend gehts aber erstmal wieder los zu einem meiner Lieblingsevents: Chorwochenende. Wir haben viel zu tun und werden quasi von Freitag abend bis Sonntag mittag durchsingen, aber was tut man nicht alles. Eine Flasche Wein ist allerdings eingepackt und die Mundorgel, falls wir Samstag abend noch nicht genug gesungen haben. ;-)

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