Wöchentlicher Statusbericht XXIV

Wie weit bin ich: 27+0
Bauchumfang: am Bauchnabel 98,5 cm
Gewicht: 65 kg
Der beste Moment diese Woche: mit dem Mann an den See fahren und Eis essen. Das Aufräumen der Kammer, wieviel Platz da doch drin ist! Schwiegermutter gehts viel besser.
Das war doof: So viel zu tun, was das Ausmisten angeht!! Der Mann fährt wahrscheinlich nicht mit zu meinen Eltern.
Ich vermisse: nichts.
HeißhungerAppetit auf: Pfannkuchen
Wehwehchen/Symptome: Schmerzen im Unterbauch.
Ich freue mich: dass die Möbel wahrscheinlich eher ankommen als gedacht. Auf meinen Urlaub übernächste Woche.
Gekauft/Bestellt: nichts.

Hmpf

Heute ist so ein „Alles doof“-Tag. (Bis aufs Wetter, das Wetter ist super, ich hab schon seit Tagen nicht mehr übers Wetter gemeckert, so ist das, wenn sogar Hamburg Sommer hat).

Jedenfalls, alles doof. Meine Yogatante hat Sommerpause, eigentlich wollte ich heute endlich mal wieder ins Fitnessstudio, aber bei 30°C in einen stickigen Raum voller Menschen, nein, das ist vielleicht nicht die beste Idee. Prompt meldet sich mein Rücken und sagt, Sport wäre doch was feines.

Die Kirschenzeit ist vorbei.
Ich hab seit Tagen leichte Halsschmerzen, die Erkältung bricht aber nicht voll aus, dank Salzwassergurgeln. Ganz ohne Halsschmerzen wäre super.

Noch ungefähr 19 Arbeitstage. Heute ist mein vorletzter „normaler“ Arbeitstag. Übermorgen wird im Büro umgebaut und umgeräumt. Dann werde ich in einem anderen Raum sitzen und weil meine Chefs vom wilden Affen gebissen wurden, müssen in Zukunft wohl zwei Leute mit dem Rücken zum Raum sitzen. Es ist Platz genug, dass das niemand machen muss. Ich werde mich da nicht drüber streiten, wer weiß, wie es in einem Jahr aussieht, wenn ich zurückkehre.
Ab Freitag arbeite ich dann meine Nachfolgerin ein. Ich freue mich nicht drauf.
Noch 19 Arbeitstage.

Apropos zurückkehren, der Nachwuchs braucht einen Krippenplatz für Herbst 2015. Bisher war ich sehr optimistisch, hab eine schöne Liste gesammelt von Kitas, die in Frage kommen. Mehr haben wir aber noch nicht getan, dafür verfalle ich bei solchen Meldungen in Schockstarre.

Ich vertraue auf mein Mantra „Alles wird gut!“ Drum kümmern sollten wir uns trotzdem bald. Sehr bald.

Am Wochenende hab ich die Kammer aufgeräumt und mich gefreut, wieviel Platz darin ist. Dann hab ich mir das Arbeitszimmer angesehen und hab so ein bisschen kapituliert vor der Menge an Zeug, die sich angesammelt hat. Im Prinzip muss die Menge der Sachen in dem Raum um etwa 50% reduziert werden. Bisher sind wir im einstelligen Bereich… Der Mann hat Urlaub und tut hoffentlich seinen Teil. In zwei Wochen kommen voraussichtlich Bett und Wickelkommode an und es wäre schön, wenn der Raum weitestgehend parat wäre.

Nun das, was mir eigentlich am meisten im Magen liegt.
Eigentlich wollten der Mann und ich in der zweiten Augustwoche ein paar Tage zu meinen Eltern fahren. Das Ganze übrigens auf seinen Vorschlag hin, worüber ich mich sehr gefreut habe.
Nun stürzte Anfang letzter Woche seine Mutter, sie ist mittlerweile wieder aus dem Krankenhaus raus, aber aus verschiedenen Gründen kann man das nicht einfach so abhaken. Sie wird wohl erst mal eine Kur machen, der Mann wird in Hamburg bleiben und mit ziemlicher Sicherheit nicht mit zu meinen Eltern kommen.

Ich sitze zwischen allen Stühlen. Zwischen dem Verständnis dafür, zwischen dem Egoismus, dass ich gerne den Mann für mich hätte, dass ich auf seine Mutter als Unterstützung nach der Geburt gehofft hatte und nicht als jemanden, der momentan selbst nicht so gut klarkommt (und zu allem Überfluss kein wirkliches soziales Netzwerk hat, ihr Sohn ist die einzige Hilfe). Dazu meine Mutter, die nur so mittel Verständnis hat und mich fragt, wie das eigentlich gehen soll, es kann doch, spätestens, wenn das Kind da ist, nicht immer seine Mutter an erster Stelle stehen.

Diese Befürchtung hab ich gar nicht mal, ich kann auch nicht so richtig den Finger darauf legen, was eigentlich mein Problem ist. Vielleicht bin ich einfach nur traurig, dass wir nicht ein paar wenige Tage gemütlich zusammen bei meinen Eltern verbringen können.

Im Zweifel sind es die Hormone. Ich berufe mich mal wieder auf mein „Alles wird gut“. Trotzdem hatte ich mir das Ganze ein bisschen problemloser vorgestellt.

Wöchentlicher Statusbericht XXIII

Wie weit bin ich: 26+0
Bauchumfang: am Bauchnabel 98 cm
Gewicht: 64,5 kg
Der beste Moment diese Woche: Werte vom Zuckertest völlig ok. Sommer und Schwimmen im See. Schatz hat Geburtstag!
Das war doof: Schwiegermutter nach einem Sturz im Krankenhaus, ist nicht ganz so schlimm, wie gedacht. Trotzdem können sie und der Mann nicht den geplanten Verwandtschaftsbesuch antreten. Außerdem bahnt sich bei mir eine Erkältung an.
Ich vermisse: bald werde ich Kirschen vermissen.
HeißhungerAppetit auf: Eis mit Sahne. Eisschokolade. Marmorkuchen.
Wehwehchen/Symptome: Kreuzschmerzen beim auf dem Rücken liegen und falschen Bewegungen. Ganz neu: Wassereinlagerungen.
Ich freue mich: aufs Aufräumen, Ausmisten und bestimmt auf eine Menge Fluchen. Der Nestbautrieb klopft an.
Gekauft/Bestellt: Wickelkommode und Babybett. Endlich!

Kleine Buch-Review: Das Lavendelzimmer von Nina George

Eigentlich eher eine Lobeshymne. Eine Rede voller Verliebtheit. Schmalz ohne Ende.

So ein wunderschönes Buch! Ich hab leider vergessen, wo ich diese Empfehlung gelesen hatte, ich würde möglicherweise Blumen schicken.
„Das Lavendelzimmer“ hätte ich mir wahrscheinlich auch ohne Empfehlung ausgeliehen, denn ich liebe Lavendel! Die Farbe, der Duft, wunderbar! Und der Klappentext verrät bereits, es geht um Bücher. Um Bücher, um Liebe und die Liebe zu Büchern.

Für solche Romane habe ich ein Faible. Der Schatten des Windes, Die Stadt der Träumenden Bücher, mehr fällt mir grad nicht ein, ich weiß nicht, wie oft schreibt man Bücher über Bücher?

Das Buch spielt natürlich in Frankreich. Der Protagonist besitzt eine Buchhandlung auf einem Schiff und verkauft Bücher als Medizin. Eine wundervolle Idee und es gefällt mir auch sehr, dass oft Bücher erwähnt werden, die ich bereits gelesen habe.

Der erste Teil des Buches mutet sehr an den Film „Die Fabelhafte Welt der Amelie“ an, aber später geht es durch Frankreich. Die Beschreibungen, die Worte, die Bilder, die im Kopf entstehen, ein sehnsuchtsvolles Seufzen muss sein. Gegen Ende flossen sogar Tränen, ausgerechnet als ich in der Mittagspause auf einem belebten Platz saß.

Ich lese nicht aktiv, nicht mit dem Stift in der Hand, aber diesmal habe ich mir doch gewünscht, Sätze anstreichen zu können. Deshalb gibt es jetzt auch keine Beispiele.

Dem einen oder anderen mag das Buch zu kitschig sein, zu gutausgehend, aber ich empfehle es trotzdem vorbehaltlos. Und das, obwohl ich nicht weiß, ob ich es nochmal lesen werde. Manche Bücher sind so. Die kann man nur einmal lesen. Aber dann aus vollem Herzen.

Wöchentlicher Statusbericht XXII

Wie weit bin ich: 25+0
Bauchumfang: am Bauchnabel 97 cm
Gewicht: 63,5 kg
Der beste Moment diese Woche: Weltmeister! :D
Das war doof: beim Zuckertest fast umgekippt. Die Werte dazu hab ich übrigens immer noch nicht. Die allgemeine Panik, wie das wird mit Baby und überhaupt, was wir noch alles zu erledigen haben und was das kostet und uff…
Ich vermisse: immer noch nichts.
HeißhungerAppetit auf: Komischerweise Buttertoast.
Wehwehchen/Symptome: Im Großen und Ganzen nichts. Allerdings sind meine Fingernägel völlig im Eimer.
Ich freue mich: dass der Sommer da ist! Am Samstag ist Säuglingspflegekurs. Da bin ich gespannt drauf, freuen ist was anderes, es sollen 31°C werden.
Gekauft/Bestellt: Eine Leinenhose. Bei der ich aber erstmal die Säume rauslassen musste, manchmal wundert man sich. Wir sind außerdem deutlich weiter, was Kinderwagen und Möbel angeht.

Und da simmer Weltmeister (und andere Themen)

Also „wir“.
Schön dieser Tweet dazu:

Es hat also einen doppelten Nutzen.
Im Büro interessiert sich keiner für das Thema, dafür fahren draußen Busse mit dem Fahrtziel „Weltmeister 2014“ vorbei.

Das Spiel selbst hab ich in einer Kneipe geguckt, mit meiner Trauzeugin, unserer gemeinsamen ehemaligen Mitbewohnerin und deren Ehemann.
Besagte Mitbewohnerin ist ebenfalls schwanger, wir bekommen nun also Weltmeisterkinder. Ich habe heute eine Zeitung gekauft, zum Aufbewahren. ;-)

Ein tolles Spiel, sehr spannend und meines Erachtens mit einem gleichwertigen Gegner!

Und erfreulicherweise bin ich heute kaum müde. Wie so häufig, wenn ich wenig Schlaf gekriegt habe. Ist wohl so eine (zukünftige) Muttereigenschaft.

—-

Weiteres im Überblick:
– Der Mann und ich haben einen Babymarkt besucht und wir haben uns jetzt immerhin schon mal für eine Kinderwagenmarke entschieden.
– Außerdem glaubt er, das Baby müsste schon etwa anderthalb Kilo wiegen, daher war er sehr entsetzt, dass es bloß etwa 600 Gramm wiegt.
– Meine Nachfolgerin/Vertretung hat soeben ihren Arbeitsvertrag unterschrieben. Ab August ist mein Einzelkämpferdasein hier vorbei. Schade, aber es ist ja nur noch für gute drei Wochen. :)

Nebenan:
Frau Novemberregen möchte keinen Hund und ich kann das alles so gut nachvollziehen.
Frau Mierau wirbt für mehr Vertrauen ins Kind und ich kann ihr in dieser Schwangerschaft, die ich ja auch meinen Zen-Zustand nenne, nur zustimmen!

Zuckertest, vermaledeiter (24+1)

Wie hier geschrieben, sollte ich ja Mitte Juli zum Zuckertest und zum erneuten Ultraschall. Zumindest ersteren halte ich ja nach wie vor für sinnlos, aber was will man machen.

Freitag morgen war ich also pünktlich da, auf meine Bemerkung, die letzte Vorsorge sei knapp zwei Wochen her wurde nichts gegeben, also musste ich ein paar Tropfen Pipi rausquetschen (die kluge Frau geht ja immer nochmal daheim aufs Klo ^^). Hat aber offenbar gereicht. Blutdruck ok, wieder HB-Wert testen („Wenn der ok ist, wird das nur noch jedes zweite Mal gemacht.“ „Der wurde letztes Mal getestet!“ „Da steht aber nix drin!“ *narf*). Jetzt hab ich aber endlich mal einen. 12,4, also alles im grünen Bereich.

Dann diese Zuckerlösung. Ich hatte ja vorher alles mögliche gelesen, von „schmeckt wie Traubensaft, gar nicht schlimm“ bis hin zu „so widerlich, hab mich in der Praxis übergeben“. Also nein, es war nicht schlimm, hab es geext, war nicht süßer als Cola meines Erachtens.
Hab mich ins Wartezimmer gesetzt und mein Buch gelesen. Bis mir nach etwa 25 Minuten auf einmal so komisch wurde. Erst dachte ich, es lag an der Hitze im Wartezimmer (über 30 Grad auf jeden Fall), aber dann wurde es immer schlimmer, mit Rauschen in den Ohren. Da bin ich doch mal aufgestanden und zur Sprechstundenhilfe gegangen und hab gesagt, entweder würde ich gleich umkippen oder ich müsste kotzen.

Erfreulicherweise durfte ich mich dann im CTG-Raum hinlegen, da war es ganz angenehm, bekam was zu trinken und den Blutdruck gemessen. Da gings mir bald wieder besser, mir war nur flau im Magen und ich hab beschlossen, den Rest des Tages daheim zu bleiben und von dort zu arbeiten.

Schließlich war es wieder gut, das Blut wurde abgenommen, die Werte darf ich am Dienstag erfragen. Dann durfte ich zur Ärztin. Die wollte dann noch ganz dringend Bakterien und Muttermund überprüfen (alles spitze) und schließlich wurde das Kind gecheckt.

Also es ist weiterhin lang und dünn, sozusagen. Die Länge entspricht der Schwangerschaftswoche, aber das Gewicht bzw. der Umfang vom Brustkorb ist eher 23. Woche. Hm. Es wiegt etwa 605 Gramm, die Länge hab ich vergessen zu erfragen.
Wirklich Sorgen mache ich mir jetzt nicht, ich werde weiterhin ordentlich essen (ich hab mir Mittags direkt Nudeln gemacht, Pasta macht dicke Kinder, sagte meine Hebamme) und es ist ja brav gewachsen und tritt mich ordentlich. Von daher. Ist halt so. In sechs Wochen ist der dritte große Ultraschall.

Ein Outing gab es wieder nicht, mein stures Kind lag in Schädellage mit dem Rücken zu uns. :D
Interessanterweise glaubt die Ärztin ziemlich sicher, es würde ein Junge. Ich sähe ja noch so schlank aus, gar nicht aufgedunsen und so.
Ich hab „Klischee“ vor mich hingemurmelt, aber sie meinte, nein nein, sie sähe ja schon ziemlich viele Schwangere.

Es bleibt abzuwarten. Ich bin allerdings gespannt, was der Zuckertest denn nun ergibt.

Wöchentlicher Statusbericht XXI

Wie weit bin ich: 24+0
Bauchumfang: am Bauchnabel 95 cm
Gewicht: 63 kg
Der beste Moment diese Woche: Die Hochzeit letzten Samstag. Dass der Mann endlich das Baby gespürt hat. Und natürlich: Finalee, oho!!
Das war doof: auf dem Weg zur Hochzeit in Menschenmassen geraten, die zu einer Art Loveparade wollten. Das war nicht so spaßig.
Ich vermisse: immer noch nichts.
HeißhungerAppetit auf: Kirschen. Überhaupt Obst.
Wehwehchen/Symptome: Im Großen und Ganzen nichts.
Ich freue mich: auf den Frauenarzttermin morgen! Bin auf den Ultraschall gespannt! :D Und am Samstag wollen wir zum Babymarkt.
Gekauft/Bestellt: Ein paar Klamotten, behalten hab ich aber nur ein Shirt.

Finale oho! Finale!!

Das war ja mal ein verrückter Fußballabend. Ich schwanke immer noch zwischen Freude, Unglaube und sehr viel Mitleid für die Brasilianer!
Ich war ja fest davon ausgegangen, dass Deutschland verlieren würde, schon allein, weil die Fifa es sicher lieber sähe, wenn das gebeutelte Gastgeberland Weltmeister würde und nicht mehr so meckert. (nur teilweise Ironie)

Nun, es hat nicht sollen sein und Deutschland ist schon mal Vizeweltmeister. Find ich gut!
Ich bin sehr gespannt, wer ab heute abend dann unser „Endgegner“ sein wird. Ich persönlich möchte lieber Argentinien, schlagbar sind aber sicher beide Mannschaften. Vorausgesetzt, die deutsche Mannschaft hat jetzt nicht ihr Torekontingent aufgebraucht. ;-)

Das Baby nahm jedenfalls die ganze Euphorie zum Anlass, nachts ordentlich Fußball spielen zu üben. So viel Action war noch nie im Bauch. Ich hab aber auch ziemlich mies geschlafen, da kriegt man ja dann alles mit. Vielleicht hab ich aber auch wegen der Bauchparty schlecht geschlafen, man weiß es nicht.

Morgen beginnt für mich bereits die 25. Woche und damit der siebte Monat. Je nach Zählweise startet sogar schon das letzte Trimester, aber danach fühle ich mich noch gar nicht. Trotzdem, die Zeit scheint schneller zu laufen (noch schneller!).

Meine Chefs suchen nach meinem Nachfolger, in nur drei Wochen beginnt schon die Einarbeitung. Und in ziemlich genau acht Wochen gehe ich in den Mutterschutz bzw. erstmal in meinen Resturlaub. Kaum zu fassen.

Zwischendrin hab noch eine Woche Urlaub, die wir zum Ausmisten nutzen wollen und für ein paar Tage bei meinen Eltern. Ich freu mich schon!

Am Samstag werden der Mann und ich mal einen dieser Babymärkte besuchen. Kinderwagen probefahren, Möbel besichtigen u.ä.
Mir graust allerdings vor allem vor dem ganzen Kleinkram, den wir noch besorgen müssen. Ich prüfe die Kleiderpakete auf ebay und weiß jetzt, warum es praktischer ist, das Geschlecht vor der Geburt zu wissen. Zuviel blau und rosa.

Übermorgen muss ich zur Kontrolle und zu dem verhassten Zuckertest. Ich bin diesmal unwahrscheinlich gespannt!

Wöchentlicher Statusbericht XX

Wie weit bin ich: 23+1.
Bauchumfang: am Bauchnabel 95 cm
Gewicht: 62 kg
Der beste Moment diese Woche: Die Begeisterung meiner Freundinnen über meinen Babybauch. Wir drei Schwangeren vom Chor als DIE Attraktion. :D
Das war doof: Schlagermove ohne Alkohol ist doof. Überforderung bei der Sichtung des Kinderwagenangebots. Außerdem gestern beim Pferderennen nichts gewonnen. Die Tatsache, dass wir zu einer Beerdigung mussten war doof, die Beerdigung an sich aber eigentlich nicht.
Ich vermisse: so spontan nichts.
HeißhungerAppetit auf: Kirschen!!
Wehwehchen/Symptome: Rückenschmerzen. Wandernd von oben nach unten und wieder zurück. Und fiese Schmerzen im Bauch beim zu schnellen Aufstehen.
Ich freue mich: auf das Spiel und Grillen heute abend und die Hochzeit morgen. Und meine Eltern!
Gekauft/Bestellt: Dammmassageöl. Dafür ist es natürlich noch ein bisschen früh, aber ich kam günstig dran.