Abschied ist ein scharfes Schwert

Möglicherweise hab ich es in den letzten Monaten ein paarmal erwähnt: Das Kind wechselt die Kita.

Was für mich zunächst undenkbar war, allein bei dem Gedanken blutete mir das Herz, wurde in den letzten Wochen doch immer mehr herbeigesehnt. Besonders als ich letzte Woche ziemlich angeschlagen und das Kind in der Bahn aktiv wie eh und je war. Da hab ich dann doch nicht nur die Tage, sondern auch die Stunden und Minuten gezählt.

Heute ist es also soweit, der letzte Tag in der alten Kita.

Ich bin ja nicht so der kreative Bastelmensch, weshalb ich schon vor Wochen beschlossen habe, dass alle Erzieher und Mitarbeiter (Köchin, Kitahelferin u.ä.) einfach eine große Kiste Schokolade bekommen, als Nervennahrung. Die Kiste hab ich selbst gefaltet, dazu eine Karte mit einem lieben Dankestext, den ich wirklich höchst ehrlich meine. Trotz aller Widrigkeiten, wie Erziehermangel oder auch der plötzlichen Kündigung der beiden Haupterzieherinnen innerhalb von zwei Wochen im Sommer, war unser Kind immer gut aufgehoben und wir hatten nie ein schlechtes Gefühl.

In der Karte ist auch ein Bild vom Kind in einer sehr bekannten Pose: beim Schuhe ausziehen. Dafür ist sie berühmt-berüchtigt in der Kita. Kaum angekommen, zieht sie ihre Hausschuhe aus (ich hab ihr eh schon seit Monaten keine mehr angezogen) und natürlich die Socken.

Die Krippengruppe bekommt zum Abschied zwei neue CDs und die beiden Haupterzieher noch jeder ne Packung Merci.

Ob das Kind verstanden hat, dass es das dann jetzt war, weiß ich nicht. Ich glaube nicht. Allerdings ist sie in den letzten Tagen sehr dramamäßig drauf. Vielleicht spürt sie meine Emotionen bei dem Thema. Sie ist ja nicht blöd und so Kinder verstehen doch mehr, als man so denkt.
Sie bekam vorgestern auch ein kleines Fotoalbum von der Elternvertreterin. Das findet sie sehr toll, zumal sie die Kinder darin ja alle kennt.

Die Erzieherin meinte, sie würden dann heute Abschied feiern. Ich denke, näheres werde ich beim Abholen erfahren.

Morgen vormittag dürfen wir in der neuen Kita am Morgenkreis teilnehmen. Passenderweise ist heute Abend noch Elternabend.

Und dann haben wir sechs Tage Zeit für die Eingewöhnung. Das ist nicht viel. Eigentlich wären es sieben Tage gewesen, aber nächsten Freitag hat die neue Kita zu, was wir auch erst vor zwei Wochen erfahren haben. Naja, zur Not muss meine Schwiegermutter einspringen. Ich bin aber eigentlich optimistisch, dass das Kind sich schnell umgewöhnen wird.

Noch 3,5 Stunden, dann sagen wir „Auf Wiedersehen!“

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Spätsommerliche Vergleiche

Ein wunderschönes Wochenende bei tollstem Spätsommerwetter liegt hinter uns.

Wir hatten lieben Besuch von meiner Schulfreundin samt Mann und Kind. Unsere Töchter sind quasi gleich alt. Wir waren also gemeinsam schwanger und obwohl sie mir immer zehn Tage voraus war, kam unser Kind ja dann doch vier Tage eher auf die Welt.

Wir hatten uns zuletzt im Mai 2015 gesehen, da waren die beiden sieben Monate alt und nun war es sehr spannend zu sehen, wie die beiden knapp zweijährigen Mädels sich denn so verstehen würden.
Erfreulicherweise kamen sie ganz wunderbar miteinander klar. Auch wenn es morgens immer erst noch eine gewisse Auftauphase brauchte, haben sie viel miteinander gespielt, rumgequietscht und sich abends beim gemeinsamen Baden nassgespritzt.
Es war sehr entspannt, mit brav schlafenden Kindern (nun ja, das Besuchskind schlief bis acht bzw. halb neun, während unsere Nächte immerhin erst um viertel vor sieben zu Ende waren) und quasi keinen Wutanfällen und der Feststellung, dass wir und die anderen erziehungstechnisch doch größtenteils auf einer Linie liegen.

Das Wetter zeigte sich wie gesagt von seiner schönsten Seite, wir konnten gestern am Sonntag grillen und draußen sitzen und tatsächlich nochmal das Planschbecken aufbauen. Und natürlich haben wir diverse Spielplätze unsicher gemacht.

Nun bleiben bei so einem Treffen die Vergleiche der Kinder ja nicht aus. Soll und Haben sind ungefähr ausgeglichen.

Während das Besuchksind schon Sätze sagt wie : „$Name Schuhe ausgezogen“, kann unseres dafür Reißverschlüsse aufziehen und beim Malen den Stift korrekt halten (ob sie sich das in der Kita abgeschaut hat?)

Bisschen irritierend war der Schnuller. Ich bin ja durchaus pro Schnuller, aber unser Kind hat den nur die ersten paar Monate genommen und das auch nie wirklich begeistert. Das Besuchskind hingegen jammerte alle paar Minuten „Didi haben“ und lief auch viel damit herum. Vom Sprechen hielt er sie allerdings nicht ab. :D

Auch interessant: Der Besuchsvater vertritt die Ansicht „In Monaten mit r wird nicht barfuß gelaufen.“ Trotz 25°C auf der Terrasse bekam das Besuchskind also Schuhe angezogen, während unseres lediglich im kurzen Body umherlief. Das ganze wurde aber mit dem Aufbau des Planschbeckens allerdings kurzzeitig ab adsurdum geführt.

Unser Kind hängt ja auch eher der Freikörperkultur an. Sie lässt sich natürlich Schuhe anziehen. Aber sie zieht sie dann halt auch zeitnah wieder aus, was dem Besuchkind ganz offensichtlich gar nicht einfiel. (Ich bin froh, dass wir ab nächster Woche nicht mehr mit der U-Bahn zur Kita fahren müssen, denn es ist unmöglich sie davon abzuhalten, auf der Fahrt Jacke, Mütze, Schuhe und Socken auszuziehen. Und der Winter naht bekanntlich.)

Alles in allem hatten wir es also wunderschön, es waren auch sehr angenehme Gäste und wir wollen nun versuchen, uns wenigstens zweimal im Jahr zu sehen. Tatsächlich haben wir überlegt, ob wir nicht zusammen Urlaub machen sollen, unsere Kitaschließzeiten im August fallen perfekt zusammen, aber da wir quasi zeitgleich Nr. 2 planen, wird das wahrscheinlich eher nichts werden.

U7 und das Kind in der Kita

Gestern Morgen hatten wir U7. Das ist anscheinend die gefürchtetste Vorsorgeuntersuchung, weil die Kinder meist keinen Bock haben zu mitzumachen. Aber die Ärzte kennen das ja und ich war wie üblich tiefenentspannt. Ich hatte dem Kind am Abend vorher und morgens Bescheid gesagt, dass wir zum Doktor fahren und er sie anguckt. Ob sie es verstanden hat, keine Ahnung, aber für mein Gefühl war es gut.

Beim Arzt durfte ich einen Fragebogen ausfüllen, wo abgefragt wurde, welche üblichen Dinge das Kind schon kann und tut, z.B. Zwei-Wort-Sätze verwenden (ja), Tätigkeiten nachahmen (ja), ein Glas aufschrauben (WTF? Ne Tube, ja), den eigenen Namen verwenden (Nein) und ob sie weit entfernte Dinge wie Flugzeuge am Himmel sieht (oh ja, jedes Flugzeug ist zur Zeit ein Ereignis) und ob sie gut hört, also nicht im Sinne von gehorchen.

Das Kind hat alles im Grunde ganz gut mitgemacht, bis auf das Messen und später das Abhören und in die Ohren schauen. Das war Drama pur und „Aua aua!“. Ich frage mich immer, was der Arzt bei so einem schreienden Kind hören will, aber gut, er wird genug Erfahrung haben.

Das Messen war sehr lustig, oder jedenfalls die Ergebnisse. Die Helferin maß 83 cm. Ich dachte mir, hä? Das war zu Hause mehr. Da das Kreuzchen auf der Linie ziemlich abfiel, habe ich den Kinderarzt drauf aufmerksam gemacht. Er maß selbst nochmal und kam auf 88 cm (!). Okee. Ich hab daheim mit der Messlatte 86 cm gemessen und bin überzeugt, dass das korrekt ist. Jedenfalls weiß ich, dank der Aufzeichnungen meiner Mutter, dass ich in so ziemlich dem aktuellen Alter des Kindes ein Kilo leichter (Kind ist bei 11,7 kg mit Sommerklamotten und Windel) und 2 cm kleiner war. Ich bin gespannt, wieviel größer als ich sie letztlich sein wird.

Der Rest war ein bisschen fragen, ob sie sie in die Kita geht und ob sie durchschläft (phasenweise ja, aber aktuell ist es zum Kotzen, ein Neugeborenes könnte kaum schlimmer sein) und an das Kind gerichtet, wo denn ihr Bauch, ihre Nase, ihre Ohren seien. Das hat sie alles korrekt gezeigt und mir wurde gesagt, da sei sie schon recht weit. Ich war überrascht, das macht sie nämlich schon seit mehreren Monaten.

Ich erwähnte dann noch eine Sache, die mir seit dem Tag zuvor etwas im Magen lag. Das Kind heult nämlich jedesmal zum Steinerweichen, wenn ich sie abhole und zwar aus Erleichterung. Das wird in letzter Zeit immer schlimmer. Sie lässt sich allerdings problemlos abgeben, weshalb ich mir keine wirklichen Sorgen mache.
Der Erzieher meinte jedenfalls, sie sei viel zu lieb und würde sich gar nicht wehren oder mal „Nein!“ sagen, wenn andere Kinder sie ärgern. Das kommt mir aus meiner eigenen Kindheit ja schon so ein bisschen bekannt vor. *seufz* Er hat aber gestern nachmittag beim abholen gesagt, ich solle mir da nicht so viele Sorgen machen, sie würde sich schon zu helfen wissen.

Der Kinderarzt meinte ebenfalls, das wäre ganz normal und irgendwann würde das Fass schon überlaufen und dann würde sie sich auch wehren. Sie würde das ja auch bei den anderen Kindern sehen.

Das Kind ist also, wie es natürlich mein Eindruck ist, ganz prima entwickelt und hat nun eine TÜV-Plakette bis nächstes Jahr. Während der ganzen Untersuchung standen übrigens noch ein Medizinstudent (Dreiviertelarzt) und ein Praktikant herum, das war irgendwie ganz lustig. Dem Kind gefiel die Aufmerksamkeit durchaus. ;)

WMDEDGT September 2016

(Wie üblich: Hier die anderen)

Montag. Ach schön!
Die Nacht war bis 1 Uhr unruhig, das Kind jammerte immer mal vor sich hin, dann ist aber Ruhe bis um kurz vor sechs die Rolläden hochgehen. An der Helligkeit im Zimmer ändert das nicht viel, es wird eindeutig Herbst.
Der Mann steht, obwohl er heute frei hat, wie üblich zuerst auf. Ich messe meine Temperatur und gehe dann ins Bad. Ich ziehe mich an, dann wecken wir das Kind, welches müde vor sich hinplappert. Immerhin lässt sie sich heute vom Mann wickeln und anziehen, die letzten Tage war sie immer sehr entschieden, wer was machen durfte und fürs wickeln war meist ich zuständig.

Die beiden gehen schon mal runter, während ich feststelle, dass meine Jeans nicht nur nach Holzrauch riecht (gestern war Mittelaltermarkt), sondern auch undefinierbare Flecken hat, ich ziehe mich also nochmal um.

Dann ab in die Küche, Frühstück machen. Das Kind kriegt ein halbes Brötchen mit Quark, knabbert aber nur ein wenig daran. Der Mann isst irgendwelche Cerealien, und ich Müsli mit Obst und Joghurt, sowie ein halbes Brötchen. Aus Zeitgründen esse ich einen Teil vom Brötchen in der Küche, wo ich Brote schmiere. In drei Wochen muss ich nur noch für mich welche schmieren, juchhu!
Das Kind kriegt statt des Brötchens eine Banane, die wird eher angenommen.

Dann Zähneputzen beim Kind, ich trete diese Aufgabe an den Mann ab, der hat ja Zeit. Selber Zähneputzen und dann das Kind nochmal mit der Haarbürste quälen. Ihre Haare lassen sich trotz der Locken prima bürsten, aber sie schreit jedesmal wie am Spieß, ähnlich wie beim Haarewaschen. Nun, da müssen wir durch.

Dann Abmarsch, den Mann lassen wir zu Hause, der muss auf den Klempner warten. Der soll die Verstopfung unterhalb unserer Spüle beseitigen. Ich hatte schon erfolglos dran rumgeschraubt, die Engstelle muss tiefer sitzen.

Heute ist eine Premiere. Das Kind und ich werden ohne Buggy zur Kita fahren. Sie will nicht mehr darin sitzen und da ich keine Lust habe, ständig einen leeren Buggy zu bugsieren und gleichzeitig auf das Kind aufzupassen, lassen wir ihn halt zu Hause. Schade, für die Einkäufe war der ja immer sehr praktisch.

Wir erwischen unseren Bus um halb acht, die Bahn hat dafür etwas Verspätung. Die Bahnfahrt ist entspannt wie nie. Wir setzen uns hin und das Kind bleibt sogar ruhig sitzen. Der Fußweg zur Kita ist etwas zäh und wir sind ca. 10 Minuten später da als sonst. Ich gebe sie problemlos ab und mache mich auf den Weg zur Arbeit. Ich fange ein paar Pokemon, bis der Mann anruft, als ich grade in der Bahn bin (ich hasse es, in der Öffentlichkeit zu telefonieren). Er teilt mir mit, der Klempner habe die Verstopfung nicht beseitigen können. Offenbar sind die Rohre auf dem Weg in den Keller verschlammt. Die müssen aufgeschraubt und gründlich gereinigt oder ausgetauscht werden. Das ist offenbar eine völlig normale, wenn auch eklige Sache. Große Freude. Er will einen Termin dafür ausmachen.

Um halb neun bin ich im Büro. Wieder ruft der Mann an. Morgen um elf kommen die Handwerker. Da muss Schwiegermutter einspringen und die reinlassen. Zum Glück wohnt sie in der Nähe, dafür bin ich immer wieder dankbar! Der Mann muss jetzt erstmal die Keller freiräumen. Vielleicht können wir die Gelegenheit nutzen und weiter ausmisten.

Der Kollege kocht uns einen Kaffee und fragt mich, wie das Wochenende war. Wir wollten ja nach Dublin, leider hat das Kind uns am Freitag einen Strich durch die Rechnung gemacht, indem sie frühmorgens anfing, sich zu übergeben. Wieder einmal wurde bewiesen, dass man mit einem Kleinkind keine Pläne machen sollte.

Dann rätseln wir darüber, warum mein Handy sich nicht mehr mit dem WLAN verbinden will, finden aber keine Lösung.

Nun heißt es erstmal: Arbeiten!

Kurz nach 12. Nichts neues im Westen. Montags habe ich immer viel zu tun und ich wünsche mir oft, das wäre an den anderen Tagen auch so.

Zwischenzeitlich informiere ich mich über potenzielle Geburtstagsgeschenke fürs Kind. Noch 6 Wochen bis dahin, da fängt man lieber frühzeitig an. ;) Ich denke an einer Kinderküche herum. Die eine Oma will zum Glück nur Geld schenken (plus vermutlich weitere Kleinigkeiten), die andere Oma (meine Mutter) muss ich nochmal befragen. Ich stoße auf einen Artikel, dass Laufräder das Fahrradfahrenlernen beeinträchtigen und bin verunsichert. Da muss ich mich nochmal informieren.

Der andere Kollege ist jetzt auch da und hat genau das gleiche Problem mit seinem Handy und dem WLAN, bloß, dass es ein anderes WLAN ist. Blöde Technik.

Um 13:30 Uhr ist Feierabend. Ich mache mich auf den Weg zu Jako-o. Die haben prima Marketing. Ich bekam drei großzügige Rabattaufkleber zugeschickt, die will ich jetzt direkt mal einlösen. Tatsächlich finde ich einen leichten Pullover, einen Body und eine warme Mütze. Wie gesagt, es wird Herbst.

An der Kasse dauert es länger, meine EC-Karte scheint den Geist aufgegeben zu haben. Ich bin daher relativ spät in der Kita. Das Kind ist wach, sie wird jetzt immer um halb zwei geweckt. Sonst dauert es abends so ewig.

Die Rückfahrt verläuft bis auf den einen oder anderen Drama-Anfall recht ereignislos.

Gegen 15:10 Uhr sind wir zu Hause. Nach Schuhe ausziehen und Hände waschen rufe ich meine Eltern an. Die sind gestern abend spät aus dem Urlaub wiedergekommen. Es war offenbar sehr schön, aber nicht sehr erholsam. Das Kind kann zwar jetzt Oma und Opa sagen, ist aber nicht gewillt, das unter Beweis zu stellen. Nun gut, da gibt es sicher noch eine andere Gelegenheit für.

Gegen viertel vor vier kommt der Mann nach Hause. Das Kind rennt ihm entgegen, um dann plötzlich laut weinend anzuhalten. So richtig ist nicht klar, was das Problem ist. Aber wir sind es ja gewohnt.

Sie darf ein wenig am iPad spielen, während der Mann mir von dem Klempnerbesuch berichtet.

Ich esse etwas und dann machen wir uns auf den Weg zum Baumarkt. Wir leben seit 4,5 Monaten ohne Boiler in der Küche, dem wollen wir jetzt doch mal ein Ende setzen.

Auf der Strecke herrscht Stop-and-Go, ich schaffe es, ein Ei auszubrüten.

Nach längerer Suche finden wir tatsächlich den gewünschten Boiler. Das Kind läuft begeistert mit uns durch den Baumarkt.

Auf dem Rückweg halten wir noch bei Rewe an und gehen einkaufen. Und ich fange ein neues Pokemon. Immer wieder schön!

Um kurz vor sechs sind wir daheim. Wir füllen die Zeit mit Spielen, Haferflocken essen und Baden. Also insbesondere das Kind. Dann natürlich noch Anziehen und Zähneputzen.

Sie hat übrigens eine neue Marotte, sie zählt „zwei“ und will dann springen. Natürlich runter. Immerhin immer beide Hände festhaltend. So springen wir also ein paar Mal vom Bett. Dann kommt der Mann und sagt ihr Gute Nacht. Sie will erst nicht so recht einsehen, dass ich sie ins Bett bringe, akzeptiert es dann aber.

Ich liege herum, singe fürs Kind und denke über den lokalen Rückenschmerz an meinem rechten Schulterblatt nach. Immer dieselber verspannte Stelle.

Das Kind möchte jetzt dringend in ihren Schlafsack. Das kommt auch eher selten vor. Nach ein wenig Herumgekugele und ähnlichem schläft sie gegen acht Uhr ein.

Im Wohnzimmer geselle ich mich zum Mann, der mir ein wenig den Rücken massiert. Hilft leider nicht.

Er sieht sich eine merkwürdige japanische Manga-Serie an, während ich diesen Beitrag schreibe.

Abendessen steht noch an. Außerdem duschen.

Und gegen zehn, halb elf gehe ich ins Bett.

Gute Nacht!

 

Lieblingstweets im August 2016

(Das kann ich bestätigen.)

Extra: Frösche!!