Dopplersonografie bei 34+2 (2) – Uff!

Gestern hatte ich nun also die von Frau Doktor gewünschte Dopplersonografie. Ich war nicht unbedingt nervös, aber in meinem Kopf wanderten die Gedanken zwischen meinen beiden Worst Cases (Stationäre Aufnahme bzw. sofortiger Kaiserschnitt) und dem Best Case (ein Alles ok! für die nächsten 3-4 Wochen) hin und her. Ich rechnete mit irgendwas dazwischen.

Ich war zum Glück sehr rechtzeitig unterwegs, denn von der U-Bahn zum Krankenhaus muss man doch ein ganzes Stück laufen. Es gibt wohl einen Schleichweg, aber den hab ich auch auf dem Rückweg nicht gefunden..

Das Krankenhaus ist mir jedenfalls ausgesprochen sympathisch. Sehr modern und auch die Leute, mit denen ich bisher dort zu tun hatte (meist am Telefon) sind alle sehr freundlich.

Ich meldete mich an und bekam unter anderem einen Pieper in die Hand, der würde sich melden, wenn ich zum Arzt reingehen könnte. Coole Sache, natürlich hatte ich die zehn Minuten die ich warten musste die ganze Zeit Angst, das Ding zu überhören.
Weil die Wegbeschreibung ein bisschen vage war, musste ich das Zimmer, wo ich hinsollte, etwas suchen, aber ich bin dann doch fündig geworden.

Der Arzt war jedenfalls sehr nett, nuschelte nur ein bisschen, sowas find ich immer anstrengend. Man kommt sich beim Nachfragen so dämlich vor. Er fragte alles gründlich ab und war natürlich auch an der ersten Schwangerschaft recht interessiert.

Dann ging es ans Schallen. Um es kurz zu machen: Alles gut! Das Kind ist gut versorgt, es liegt weiter richtig rum, es ist weiterhin dünn, aber nicht besorgniserregend, außerdem nach wie vor ganz eindeutig ein Mädchen und die Fruchtwassermenge ist auch im Rahmen. Er guckte sich auch die Organe noch ein bisschen an und war da auch ziemlich zufrieden.

In drei Wochen soll ich zur Kontrolle wiederkommen, er ist aber optimistisch, dass es bis dahin weiter brav wächst. Im Arztbrief steht nun „Verdacht auf genetisch bedingt leichteres Kind“ oder auf gut deutsch: Bei mir ist das halt einfach so.
Sollte ich bis zum Termin kommen, werden die 3 kg vielleicht grad so geknackt, bei 38+0 dürfte es ungefähr das Gewicht haben, das das große Kind bei der Geburt hatte.

Bei dem Kontrolltermin will er noch irgendwas anderes überprüfen, ich soll mit voller Harnblase antanzen. Wegen Nuschelns weiß ich nicht so genau, was er machen will, eventuell die Narbe checken? Ich weiß es nicht und lasse mich überraschen.
Das Thema Kaiserschnitt bzw. dass ich den eben nach Möglichkeit nicht will, habe ich nätürlich auch angesprochen und er meinte, es gäbe auch gar keinen Grund, da irgendwas in die Richtung zu planen. Juchhu!

Ich bin jetzt jedenfalls sehr erleichtert und bin fast tanzend da rausgegangen. In drei Wochen werde ich schon bei 37+3 sein und dann ist es auf jeden Fall kein Frühchen mehr. Natürlich kann in der Zeit noch alles mögliche passieren, aber ich bin jetzt einfach mal optimistisch. Morgen muss ich nochmal hin, allerdings nur zur Geburtsanmeldung, das ließ sich leider nicht kombinieren.

Ich ärgere mich ja nur im Nachhinein so ein bisschen, dass ich nicht schon in der ersten Schwangerschaft dort war (wie mir eigentlich auch angeraten wurde). Ich glaube, dann wäre alles etwas anders verlaufen…

Wöchentlicher Statusbericht XXXI (2)

Wie weit bin ich: 34+1
Bauchumfang: am Bauchnabel 104,5 cm.
Gewicht: 69,5 kg
Das war schön: Wir haben meine Oma besucht. Schöner Spielplatznachmittag mit einer anderen Mama. Kind liegt weiterhin richtig rum.
Das war doof: Dass mir wieder eine Dopplersonografie bevorsteht und die Sorgen, die sich nun in meinem Kopf drehen. Wie sehr die Oma geistig abgebaut hat. Streit mit dem Mann.
Ich vermisse: mich problemlos im Bett umdrehen oder schnell vom Sofa aufstehen zu können. Innere Gelassenheit.
Heißhunger auf: Obst. Schokolade.
Wehwehchen/Symptome: Bisschen Kreuzbein. Bisschen harter Bauch. Geschwollene Hände. Ring Nr. 1 ist seit heute ab.
Ich freue mich: auf hoffentlich Erleichterung und weniger Sorgen nach dem Termin morgen.
Gekauft/Bestellt/Erledigt: Neue Wickelauflage bestellt. Den Bezug vom Kinderwagen gewaschen.

So war es bei Nummer 1.

Kontrolle bei 33+4 (2) – Oh Mann

Nachdem das letzte Mal alles ganz fluffig war und das Kind prima auf seiner Linie gewachsen war, ging es heute also wieder zur Frauenärztin. Diesmal mit der Sorge im Gepäck, es könnte sich gedreht haben. Irgendwie hatte ich so ein Gefühl.

Ein Anruf ergab, dass ich ausnahmsweise pünktlich sein könnte und unter grauen Wolken ging ich los. Es war alles recht entspannt, auch das CTG, meine Panik davor habe ich mittlerweile etwas verloren, weil es derzeit wirklich prima läuft. Die Helferinnen waren auch sehr angetan.

Unterdessen wurde es draußen immer dunkler und während ich auf die Frauenärztin wartete, fing es auch an zu grummeln.
Dann also der Ultraschall. Erfreulicherweise ist der Kopf weiterhin unten, da waren die Sorgen doch ganz unberechtigt.

Die verlagern sich jetzt allerdings in eine adnere Richtung, denn diesmal ergab der US, dass das Baby zwar gewachsen war, aber der Bauch weiterhin deutlich abfällt und nun gesellt sich auch das Köpfchen hinzu. Seufz. Da es lange Beine hat, sieht es im Durchschnitt ganz ok aus, aber das ist ja auch nur Augenwischerei. Zudem ist das Fruchtwasser weniger geworden. Wie deucht mir alles so bekannt.

Frau Doktor war also erwartungsgemäß nicht sehr zufrieden und bat mich, möglichst bald eine Dopplersonografie machen zu lassen, um zu überprüfen, wie gut die Plazenta noch arbeitet. Bäm.
Wenn dabei alles gut ist, dann haben wir sozusagen ein Guthaben von vier Wochen und alles sind etwas beruhigter. Bis dahin wäre ich ja auch schon fast am Termin.

Na gut. Ich habe nächste Woche eh einen Termin zur Anmeldung in meinem Wunschkrankenhaus. Ich hatte gehofft, das kombinieren zu können, aber das wurde mir am Telefon aus dem Kopf geschlagen. Nun darf ich nächste Woche Dienstagmittag aufschlagen. Leider kann meine Schwiegermutter an dem Tag nicht, der Mann ebenso nicht und nun hoffe ich, dass das Kind so lange in der Kita bleiben kann. Mitnehmen möchte ich sie eigentlich nicht. Das werde ich nämlich schon zur nächsten Vorsorge in zwei Wochen tun müssen. ^^

Ich versuche optimistisch zu bleiben. Ich denke schon seit einiger Zeit, dass man mich ziemlich sicher nicht über den Termin gehen lassen wird und nun glaube ich, dass es möglicherweise ziemlich sicher sogar ein Julikind werden wird. Was ich jetzt soo schlecht nicht fände. Immerhin ist der Mann auch eins. ;)

Wöchentlicher Statusbericht XXX (2)

Wie weit bin ich: 33+1
Bauchumfang: am Bauchnabel 104 cm.
Gewicht: 68 kg
Das war schön: Endlich Urlaub! Habe einen schönen Blumenstrauß von meinen Chefs bekommen. Außerdem ist Sommer! Treffen mit meinen Freundinnen.
Das war doof: Eigentlich nicht viel.
Ich vermisse: mich problemlos im Bett umdrehen oder schnell vom Sofa aufstehen zu können.
Heißhunger auf: Obst. Schokolade.
Wehwehchen/Symptome: Bisschen Kreuzbein. Bisschen harter Bauch. Leicht geschwollene Hände. Die Ringe werden eng.
Ich freue mich: auf viele Vormittagsschläfchen. Außerdem kommen in knapp zwei Wochen meine Etern zu Besuch.
Gekauft/Bestellt/Erledigt: Maxi Cosi klargemacht, aber noch nicht gekauft.

So war es bei Nummer 1.

Wöchentlicher Statusbericht XXIX (2)

Wie weit bin ich: 32+1
Bauchumfang: am Bauchnabel 104 cm.
Gewicht: 67,5 kg
Das war schön: Kontrolle war unauffällig, Baby wächst brav auf der Linie, es liegt richtig rum und genug Fruchtwasser ist auch da, CTG lief endlich mal wieder entspannt. Erstmal nur alle zwei Wochen Kontrolle.
Das war doof: Immer noch Husten. Immer noch verklebte Augen morgens. Das Kind war eine Nacht krank, weshalb wir nicht zur Oma gefahren sind.
Ich vermisse: mich problemlos im Bett umdrehen oder schnell vom Sofa aufstehen zu können.
Heißhunger auf: Obst. Schokolade.
Wehwehchen/Symptome: Bisschen Kreuzbein. Bisschen harter Bauch. Bisschen Sodbrennen. Müde, so müde.
Ich freue mich: nur noch vier Arbeitstage!
Gekauft/Bestellt/Erledigt: Mutterschaftsgeldantrag abgeschickt. Weiteren Papierkram bearbeitet.

So war es bei Nummer 1.

Kontrolle bei 31+2 – Kopf runter. Kopf hoch.

Gestern war nun also die bereits angekündigte Kontrolle.
Ich bin relativ guter Dinge hingegangen. Die Kindsbewegungen sind insgesamt ein bisschen weniger geworden, dafür aber jetzt schmerzhaft. Ich ging also davon aus, dass die kleine Madame ziemlich fit ist.

Es ging tatsächlich auch ganz gut weiter. Bis auf das Blutabnehmen, das war wirklich extrem schmerzhaft, das hat die gute Frau nicht ordentlich hingekriegt. Dabei gibt es dort eine Helferin, die quasi schmerzfrei Blut abnehmen kann, aber man kann wohl nicht alles haben. Übrigens trinke ich seit ein paar Tagen Rotbäckchensaft, mal sehen, ob das den Eisenwert schon beeinflusst hat.
Auch das CTG war entspannt, die Herztöne ließen sich quasi sofort finden und obwohl das Baby recht aktiv war und sie zeitweise ziemlich in die Höhe gingen, konnte problemlos aufgezeichnet werden. Obwohl ich hin und wieder husten musste, blöde Erkältung.

Ich musste noch etwas warten und durfte dann zur Ärztin. Der erzählte ich von meiner Erkältung, den Kindsbewegungen und erfuhr etwas ganz wichtiges: Nämlich, dass die Fruchtwassermenge nicht von der Menge des Trinkens abhängt, sondern nahezu ausschließlich von der Leistungsfähigkeit der Plazenta. DAS hat mir beim letzten Mal keine Sau erklärt und da waren ja genug Leute mit Ahnung. Diese eine kleine Info hat sehr viel Bedeutung für mich und hätte mir damals alles ein bisschen erleichtert. Nun gut. Egal.

Die Fruchtwassermenge war also das erste, was sie checkte und sie ist erfreulicherweise ganz prima. Erste Erleichterung.
Dann: Der Kopf liegt unten. Tatsächlich. Ich spüre die Bewegungen vor allem rechts und oben und tatsächlich liegt der Rücken wohl auf der linken Seite. Passt. Zweite Erleichterung.
Sie maß das Kind schnell durch und, dritte Erleichterung, der Bauchumfang ist zwar immer noch zwei Wochen zurück, aber das bedeutet auch, dass es auf genau auf seiner Linie gewachsen ist. Und darauf kam es ja an.

Meine Ärztin ist weiterhin halbwegs entspannt, sie möchte aber nun wohl weiter bei den zweiwöchentlichen Vorsorgen einen kurzen Ultraschall machen, um das Wachstum zu kontrollieren. Damit kann ich leben. Die Praxis ist ganz gut organisiert, die CTGs dauern nur so 15 Minuten und meine Ärztin ist wirklich verständnisvoll. Sie kann natürlich nicht garantieren, dass es bei „nur“ zweiwöchentlichen Kontrollen bleibt, aber ich bin jetzt erstmal optimistisch. Es sind noch etwa 8,5 Wochen bis Termin, bei der nächsten Kontrolle werde ich schon bei 33+4 sein. Da wird es schon fast absehbar.

Ich bin also sehr guter Dinge aus der Praxis raus, hab natürlich die eigentlich geplante Bescheinigung über den mutmaßlichen Entbindungstermin vergessen, die ich hatte mitnehmen wollen, und musste dann erstmal allen die recht guten Nachrichten mitteilen.

So darf es also weitergehen. Und wir müssen/können/dürfen uns wohl wirklich mit dem Thema „spontane Geburt“ auseinandersetzen. Und vor allem damit, dass wir diesmal nicht wissen werden, wann es soweit sein wird. Hoffe ich.

Wöchentlicher Statusbericht XXVIII (2)

Wie weit bin ich: 31+1
Bauchumfang: am Bauchnabel 101 cm.
Gewicht: 66,5 kg
Das war schön: Schönes Wetter. Yoga.
Das war doof: Nun selber krank. Stressiger, unangenehmer Nachmittag am letzten Dienstag.
Ich vermisse: Eigentlich nichts weiter.
Heißhunger auf: Obst. Schokolade.
Wehwehchen/Symptome: bisschen Kreuzbein, bisschen harter Bauch. Hab mich beim großen Kind angesteckt: Husten, Schnupfen, Matschauge
Ich freue mich: nächste Woche geht es in den Resturlaub! Am kommenden Samstag besuchen wir meine Oma.
Gekauft/Bestellt/Erledigt: Eine Rassel fürs Baby über Twitter.

So war es bei Nummer 1.

Wöchentlicher Statusbericht XXVII (2)

Wie weit bin ich: 30+1
Bauchumfang: am Bauchnabel 102 cm.
Gewicht: 66,5 kg
Das war schön: Besuch in München bei strahlendem Sommerwetter. Meine Freundin ist auch wieder schwanger! Uns trennen diesmal genau 25 Wochen. ;)
Das war doof: Krankes Kind, Besuch in Bereitschaftspraxis. Der doofe Ultraschall, der schon wieder ein zu dünnes Kind ergeben hat.
Ich vermisse: Eigentlich nichts weiter.
Heißhunger auf: Obst. Schokolade.
Wehwehchen/Symptome: große Schlafprobleme. Ein harter Bauch. Die Tage in München waren wohl anstrengend.
Ich freue mich: dass ich nur noch elf Arbeitstage habe. Es mir im Großen und Ganzen eigentlich gut geht.
Gekauft/Bestellt/Erledigt: Nichts weiter.

So war es bei Nummer 1.

3. Ultraschall (29+2) – Tja

Heute also der Ultraschall, bei dem ich sehr lange gehadert habe, ob ich ihn überhaupt machen lasse.
Dann kam ja die kleine Erleichterung und ich wurde etwas entspannter.

Um ab gestern abend dann immer nervöser zu werden und als ich nach zwei Telefonaten wegen der Wartezeit („wir haben schon eine Stunde Verzug“ seufz) endlich in der Praxis stand, ja, ich hatte Schiss. Das hab ich auch so gesagt. Wofür zumindest die eine Arzthelferin (heute waren es gleich drei) Verständnis hatte.

Pinkeln, Blutdruck, Waage.
Dann CTG. Ich hasse es. Die Herztöne fanden sich erst nicht und gingen dann immer wieder weg. Mich hat das alles wahnsinnig gemacht, nicht aus Sorge, sondern weil einfach das ganze Prozedere so nervig und anstrengend finde. Wofür die Arzthelferin (eine andere) eher wenig Verständnis hatte. Ich solle mich doch mal entspannen, da müsse ich an mir arbeiten, das wäre auch nicht gut für das Kind und ich solle mich doch freuen über die Überwachung (haha!) und es wäre doch alles in Ordnung (ICH WEISS!).

Gut, also, das CTG war dann eher lückenhaft und man bescheinigte mir ein ziemlich lebhaftes Kind (achso).

Auf den Ultraschall musste ich zum Glück auch nicht so lange warten, ich hab ein bisschen in meinem Buch gelesen.
Ich hab dann nochmal meine Sorgen erwähnt und sie mein Gewicht und meinen Eisenwert (eigentlich alles super, warum müssen Ärzte immer gleich so besorgt klingen?) und dann gings auch los. Kleine Freude, der Kopf liegt rechts unten. Dass das Kind noch Purzelbäume schlägt, war mir eigentlich klar, aber tatsächlich zu sehen, dass es nicht nur Beckenendlage kann, war sehr beruhigend für mich.

Kopfdurchmesser, alles gut. Und dann, der Bauch. Ja, ein Deja-vu zum letzten Mal. Die Werte des Abdomenumfangs entsprechen eher 27+3 (so ungefähr), sind also etwa zwei Wochen zurück. Ich habe jetzt sogar im Mutterpass gesehen, dass ich letztes Mal den gleichen Wert hatte, da aber eine Woche weiter war.

Tja. In Kombination mit den wohl recht langen Beinchen entspricht das Baby derzeit etwa SSW 28+5.
Fruchtwasser war genügend da, das hatte mich auch ziemlich umgetrieben, aber sie war damit zufrieden.

Laut Ärztin alles nicht besorgniserregend, sie möchte aber gerne in zwei Wochen eine Ultraschallkontrolle machen.

Ich bin mittelmäßig geknickt aus der Praxis gegangen. Und hoffe jetzt das Beste, also dass es weiterhin brav wächst, so wie das große Kind damals auch. Und dass es mit ein paar Kontrollen alle paar Wochen getan ist. Die Überüberwachung vom letzten Mal werde ich mir nicht nochmal antun, und wenn sich alle auf den Kopf stellen.

Wöchentlicher Statusbericht XXVI (2)

Wie weit bin ich: 29+1
Bauchumfang: am Bauchnabel 98-99 cm. (tatsächlich wieder geschrumpft)
Gewicht: 66 kg
Das war schön: Schönes Wetter. Einen stressfreien Zahnarzttermin mit dem Kind gehabt. Uns für einen weiteren Musikgartenkurs angemeldet, das kommt geradeso hin. Nur noch 15 Tage arbeiten.
Das war doof: Kompressionsstrümpfe. Sowas dämliches. Ziehe sie nur an, wenn es sein muss.
Ich vermisse: Eigentlich nichts weiter.
Heißhunger auf: Nektarinen. Nektarinen!! Erdbeeren. Obst im Allgemeinen. Fruchtsaft. Marzipanschokolade (schon seit einigen Wochen)
Wehwehchen/Symptome: Schlafprobleme. Hin und wieder etwas Rücken. Wenig Sodbrennen. Manchmal ein harter Bauch.
Ich freue mich: auf unseren Besuch in München. Ich hoffe, es kommt nix mehr dazwischen (*klopft auf Holz*). Morgen ist der dritte Basis-US.
Gekauft/Bestellt/Erledigt: Kompressionsstrümpfe bekommen. Leichte Sommerhosen bestellt.

So war es bei Nummer 1.