Eingewöhnung – Woche 2

Es geht aufwärts. Das dachte ich Anfang der Woche noch nicht, aber es sieht jetzt doch gut aus.

Montag begann schon schlecht mit einer miesen Nacht und etwas Temperatur beim Kind. Ich hatte schon  ein schlechtes Gefühl und tatsächlich wurde die geplante Stunde nach einer halben abgebrochen, weil das Kind sich einfach nicht beruhigen wollte.

Dienstag klappte die Stunde immerhin. Sie hatte nicht gespielt, aber es ging wohl.

Mittwoch fand ich bei der Rückkehr nach einer Stunde ein schlafendes Kind vor. Was mich nicht verwunderte, schließlich war die Nacht um fünf zu Ende gewesen. Aber ich fand, das sei ein gutes Zeichen. Wer sich nicht wohlfühlt, schläft ja wohl kaum ein.

Donnerstag trennten wir anderthalb Stunden, von denen sie die Hälfte verschlief. Aber sie war wach und halbwegs ok drauf, als ich reinkam.

Heute haben wir uns in kaltes Wasser geworfen. Wir waren im halb neun da und ich durfte mich quasi direkt wieder verabschieden. Zurückkommen sollte ich erst nach dem Mittagessen, gegen viertel vor zwölf. Als ich ging, weinte sie und ich fühlte mich zum ersten Mal so ein bisschen mies. Aber ich hatte und habe sehr viel Vertrauen in die Erzieherinnen und so war mein größtes Problem: Was mach ich denn jetzt die nächsten drei Stunden? Die Geschäfte hatten noch nicht auf, also ging ich erstmal Kaffee trinken und shoppte später dann eine neue Hose für mich und zwei neue Bodys sowie ein Oberteil fürs Kind. Außerdem machte ich im Büro mit meinem Kollegen ab, wann ich am Montag aufschlagen würde.
Immer wieder warf ich einen Blick aufs Handy, doch das blieb ruhig. Pünktlich um viertel vor zwölf war ich wieder in der Kita. Das Kind schlief. Keine Überraschung. Sie war schon vor dem Mittagessen eingeschlafen und weil sie schon beim Frühstück nicht wirklich was gegessen hatte, rechnete ich mit einem hungrigen Kind. Ich weckte sie und wickelte sie erstmal und während die anderen Kinder zum Mittagsschlaf hingelegt wurden, stillte ich sie erstmal.

Die Erzieherinnen meinten, es wäre sehr gut gelaufen. Sie hat sich bald beruhigt und schließlich auch gespielt.
Nachdem das Schlafen schon mal ganz gut klappt, wenn auch nicht zum eigentlich angedachten Zeitpunkt. Wickeln wurde noch nicht probiert, aber da bin ich recht zuversichtlich. Und naja, das Essen, irgendwann wird sie es schon kapieren.

Da ich am Montag wieder arbeiten gehe, wird der Mann den Rest der Eingewöhnung machen.

Ich möchte aber schon mal festhalten, wie froh ich über unsere Kita bin. Wir hatten uns nur diese angeschaut und waren uns sofort einig, dass wir das Kind dorthin schicken wollen. Die Erzieher und MItarbeiter sind sehr nett, die Kinder sind entspannt, die Räumlichkeiten sehr angenehm. Ich freue mich jeden Morgen, wenn wir dorthin fahren. Zudem liegt sie in der Nähe des Hafens, so kann ich jeden Tag Schiffe und Wasser gucken. ;-)

Advertisements

Eingewöhnung

Seit dem 14.10. wird das Kind in die Kita eingewöhnt. Da die ersten drei Tage von unserer Erkältung geprägt waren und wie deshalb auch einen davon gar nicht da waren, sind wir noch nicht so weit wie gedacht.
Die erste Trennung fand vorgestern, an Tag 5 statt. Vorgesehen waren 30 Minuten. Sie hatte kein Problem damit, dass ich ging, wurde aber im Laufe der Zeit immer unglücklicher. Hier hat aber auf jeden Fall die Müdigkeit mit reingespielt.
Gestern kamen wir daher eine halbe Stunde eher in die Kita. Die Trennung dauerte diesmal nur 20 Minuten und verlief problemlos. Sie saß auf dem Schoß einer Erzieherin, die sie sich offenbar selbst ausgesucht hat.
Heute morgen waren wir noch eine halbe Stunde eher da. Nach dem Frühstück erneute Trennung von 30 Minuten. Angedacht war eigentlich eine Stunde, aber sie hing die ganze Zeit sehr an mir.
Sie weinte, ließ sich aber recht schnell beruhigen. Spielen wollte sie nicht und weinte dann wieder zum Ende hin. Diesmal beruhigte sie sich allerdings schneller als am Tag zuvor und weinte nicht noch beim Anziehen.

Die Erzieherin bescheinigte mir ein sicher gebundenes Kind.
Es ist allerdings grade ein bisschen nichts halbes und nichts ganzes. Am Montag probieren wir nun wirklich eine ganze Stunde. Wir sind uns sicher, dass sie kapiert hat, dass Mama wirklich immer wieder kommt.
Ich bin weiter optimistisch!

Ansonsten bin ich weiterhin sehr glücklich über unsere Kita. Die Leute dort sind alle sehr nett, die Kinder sind lieb, die Atmosphäre ist entspannt.

Krass ist jedoch: Das jüngste Kind ist grade mal neun Wochen alt. Ein kleines Würmchen, das jeden Tag acht Stunden dort ist und natürlich alles etwas sprengt. Denn im Prinzip braucht er natürlich immer eine Person, die sich nur um ihn kümmert.

Die anderen Kinder kommen, soweit ich das gesehen habe, nicht zu kurz, aber ideal ist natürlich was anderes.

Das waren also die ersten 7 Tage der Eingewöhnung. Bis Ende nächster Woche haben wir es hoffentlich geschafft, aber dann hat der Mann sicherheitshalber noch eine Woche Urlaub. Und ich gehe wieder arbeiten. ;)

Ein Jahr!

Geliebtes Kind, nun bist du ein Jahr alt! Wie sehr hast du dich in diesem Jahr entwickelt! Völlig normal, ich weiß, aber das so zum ersten Mal zu sehen, ist schon sehr faszinierend.

Vor einem Jahr lag ich allein mit dir in einem Krankenhauszimmer. Ich hatte Schmerzen und außerdem fast nichts an. Am späten Abend, nachdem der Papa nach Hause gegangen war, hatte ich plötzlich eine Erkenntnis: Du warst nun da. Und du würdest auch bleiben. Ich würde dich nicht wieder abgeben können, beispielsweise um zu schlafen. Und das für eine ziemlich lange Zeit. Das fand ich etwas beängstigend.

Letztlich war es aber nicht so schlimm, sondern ziemlich schön. Oft habe ich im letzten Jahr zu für gesagt: „Was würden wir bloß ohne dich machen?“ Der Mann antwortet dann traditionell: „Durchschlafen!“

Das tust du nach wie vor nicht. Zwar ist es in letzter Zeit deutlich besser geworden, aber ich denke, solange du gestillt wirst, wird sich nicht viel daran ändern.

In den letzten drei Monaten hast du dich bereits zum Kleinkind entwickelt. Du hast sechs weitere Zähne bekommen, hast sitzen, krabbeln und stehen gelernt, sowie das am den Möbeln entlang gehen. Eigentlich dachte ich, du würdest bis zu deinem Geburtstag laufen können, doch du scheinst nicht allzuviel Wert darauf zu legen.

Ich denke jedoch, dass du das nach einiger Zeit in der Kita drauf haben wirst. Diese neue Phase hat nun ebenfalls angefangen. Aufgrund von Erkältung waren wir erst zweimal, aber es hat dir gut gefallen und warst sehr interessiert an den Kindern, den Erzieherinnen und dem Spielzeug. Ich bin mir sicher, dass du bald eingewöhnt sein wirst.

Was dafür nicht so deins ist, ist das Essen. Eigentlich kein Wunder, haben dein Papa und ich doch beide sehr schlecht gegessen als Kinder.
Derzeit isst du morgens und mittags nur ein paar Löffel Obst bzw. Gemüse und vielleicht noch etwas Brot. Letzteres spuckst du aber meist wieder aus, nachdem du es gründlich zermatscht hast. Den Grund dafür haben wir noch nicht gefunden. Abends gibt es daher weiterhin Getreidebrei, damit du wenigstens da was im Magen hast.

Nun, in 15 Jahren wirst du dann vielleicht auch vernünftig essen. ;)

Du bist ansonsten eine freche kleine und unwahrscheinlich niedliche Maus. Du verlangst viel Beschäftigung und Aufmerksamkeit und jammerst oft, wenn ich andere Dinge zu erledigen habe. Auch deshalb bin ich sehr froh, dass du nun in die Kita gehst.

Geliebte Tochter, alles Gute zu deinem ersten Geburtstag! Wir freuen uns sehr auf unser weiteres Leben mit dir! <3

WMDEDGT Oktober 2015

Ich wache um 6 Uhr auf und höre die Waschmaschine. Die hatte ich am Abend zuvor noch befüllt, dabei aber nicht bedacht, dass wir mittlerweile immer mit offener Schlafzimmertür schlafen (ein Relikt aus der Zeit, als der Mann das Kind noch jede Nacht wickelte und mit ihr im Arm die Tür nicht aufkriegte. Männer!)
Ich döse noch etwas vor mich hin. Die letzten Nächte waren ganz ok bis gut, was vermutlich aber daran liegt, dass das Kind wieder fast die ganze Zeit bei mir im Bett schlief. Ich merke es im Rücken.
Gegen halb sieben wird das Kind wach, kurze Zeit später klingelt der Wecker vom Mann. Er geht duschen und will mir danach das Kind abnehmen. Die möchte das aber nicht und hat plötzlich megaschlechte Laune. Ich hab keine Lust auf Diskussionen und stille sie noch ein wenig. Der Mann frühstückt unterdessen und holt sie dann zu sich, um sie zu wickeln und anzuziehen.
Dann zieht er sich selbst an. Bis viertel nach sieben halten wir uns alle noch ein wenig auf dem Bett auf, dann muss er zur Arbeit. Dem Kind gefällt das nicht.
Wir stehen auf. Zunächst mal hänge ich die Wäsche auf. Das Kind hilft tatkräftig mit und räumt die Wäsche aus dem Wäschekorb bzw. die Wäscheklammern aus dem Wäscheklammerhuhn.

Danach wasche ich mich, ziehe mich an und mache Frühstück. Das geht diesmal etwas schneller, in den letzten Tagen zog es sich komischerweise immer ewig hin, mir anderthalb Brötchen, ein Müsli und Tee zu machen.

Am Tisch lässt sich das Kind in den Hochstuhl setzen und dazu überreden, ein paar Löffel Babymüsli zu essen. Danach wird sie motzig und hängt jaulend auf meinem Schoß rum. Leider bekomme ich nicht so recht raus, was sie möchte. Schließlich isst sie ein Stück Brötchen. Immerhin. Dann setze ich sie zu ihrem Spielzeug und kann in Ruhe fertig frühstücken.

Ich räume den Tisch ab und putze mir die Zähne. Außerdem packe ich meinen Rucksack. Es ist Monat und da gehen wir immer zum Buggyfit.
Weil noch Zeit ist, mache ich ein Retourenpaket für die Post fertig und beginne diesen Eintrag zu schreiben.

Den ich schon einmal unterbrochen hab, weil das Kind komisch roch. ;-)

Um 10 nach neun gehen wir los. Wir sind ein bisschen früh dran für die U-Bahn, aber ich möchte sie ungerne wieder verpassen, das ist mir schon zweimal passiert. Wir fahren bis in den neuesten Stadtteil von Hamburg. Das Kind ist friedlich. Der Aufzug wird wie immer von Leuten verstopft, die ihn nicht brauchen, daher nehme ich die Rolltreppe und gehe in der Zwischenebene erstmal aufs Klo. Dann fahre ich bis ganz nach oben und mache mich auf den Weg zum Treffpunkt. Diesmal bin ich etwas spät dran und so sind wir erst um kurz nach 10 da. Ich spreche eine der Mütter auf die Eingewöhnung ihrer Tochter an. Sie guckt mich irritiert an. Eingewöhnung? Ich hab sie verwechselt, die entsprechende Mutter ist heute gar nicht da. Peinlich!

Wir gehen flott los und machen beim ersten Halt einige Aufwärm- und Kraftübungen. Das Kind findet das erst ok, fängt dann aber an zu jammern. Dann laufen wir weiter, zu einigen öffentlichen Trampolinen. Das Kind möchte nicht mehr im Wagen sitzen. Angekommen, nehme ich sie heraus und setze sie auf eine Decke. Das gefällt ihr leider auch nicht, und so mache ich die nächste halbe Stunde die Übungen meist mit Kind im Arm oder zumindest direkt zu meinen Füßen. Auf dem Trampolin merke ich, dass mein Beckenboden doch noch nicht ganz fit ist, das Training muss ich in nächster Zeit wieder etwas ernster nehmen.

Um 11 Uhr sind wir fertig. Wir verabschieden uns. Das Kind heult weiter und so setze ich mich auf eine Bank und stille sie. Interessante Situation, vor mir ein friedlicher Spielplatz mit lauter kleinen Kindern, hinter mir laute Bagger. Ich lege das Kind in den Kinderwagen. Das wird wieder mit lautem Geheule quittiert, ich schaffe es aber, sie in den Schlaf zu singen. Irgendwie hat das mit dem freilich im Kinderwagen einschlafen früher besser funktioniert.

Wir fahren mit der Bahn nach Hause. Als ich das Kind aus dem Kinderwagen nehmen will, wacht sie auf. In der Wohnung lässt sie sich willig ihren Anzug ausziehen, fängt dann aber wieder an zu jammern. Ich vermute, dass sie noch müde ist und versuche, sie nochmal hinzulegen. Allerdings erfolglos.

Ich wickle sie und gebe ihr dann eine Dunkelstange. Sie knabbert fröhlich daran und spielt an den Schubladen in der Küche. Ich freue mich, dass sie ruhig ist und isst, in dem Moment schiebt sie die zermatschte Stange wieder aus dem Mund. Das macht sie sehr häufig, mit fast allem, was sie selbst isst. Ich weiß nicht, woran es liegt und hoffe, dass es sich bald gibt.

Ich gebe ihr Mittagessen, ein paar Löffel nimmt sie bereitwillig, fischt dann das Essen aber wieder aus ihrem Mund.
Dann eben nicht. Ich gehe duschen, das Kind steht am Badewannenrand und freut sich, wenn ich „Kuckuck!“ mache.

Abtrocknen, Anziehen. Jetzt gibt es für mich Mittagessen. Zum Glück muss ich nichts kochen, wie üblich hat meine Schwiegermutter uns etwas mitgegeben. Es gibt Suppe und Kaninchen mit Kartoffelbrei. Vorher versuche ich dem Kind nochmal etwas zu essen zu geben und tatsächlich, sie isst doch noch ganz gut.

Nach dem Essen hänge ich ein wenig rum. Sie spielt mit ihren Büchern und später ruhig in der Küche. Ein bisschen zu ruhig, ich gehe nachsehen. Die Rollen mit den Mülltüten haben es ihr angetan. Ich befinde das als nicht ideal, hole sie aus der Küche und schließe das Türschutzgitter. Sie hat sich ein Gummiband mitgenommen und spielt nun damit. Toll, was man alles damit machen kann!

Gegen halb drei mache ich uns fertig. Ich möchte erst zur Post und dann zum Spielplatz.

Auf dem Spielplatz schaukeln wir ein wenig auf der Tellerschaukel und gehen dann rutschen. Ich ärgere mich ein wenig, weil so viel Umkraut herumsteht. Überhaupt ist es hier immer recht verlassen. Aber die Geräte sind gut in Schuss.

Es gibt zwei Rutschen, eine kleine und eine recht große. Ich bin begeistert, wie gut das Kind auf beiden rutschen kann. Auf die kleine kann sie auch schon alleine raufklettern. Auch die Wipptiere gefallen ihr gut. Nur die Beine sind noch ein bisschen kurz. ;-)

Nach etwa 20 Minuten wird sie müde und wir gehen nach Hause, wo ich sie hinlege. Ich möchte ein Stück Kuchen essen, muss aber feststellen, dass an selbigem Schimmel ist. Ich versuche zwei Leute anzurufen, erreiche aber jeweils nur den Anrufbeantworter. Toll!

Also schreibe ich den Eintrag weiter und überlege, was ich essen könnte.
Als ich fertig bin mit Schreiben, ist es viertel nach vier. Prompt wacht auch das Kind wieder auf. Sie scheint ausgeschlafen, fängt aber bald wieder an zu motzen. Ich lege sie aber nicht mehr hin, sonst geht sie abends erst so spät ins Bett.

Ich versuche ihr etwas zu essen zu geben, sie möchte aber nicht. Eine weitere Dinkelstange wird ebenfalls zum Teil wieder ausgespuckt. Stillen hingegen ist natürlich toll.

Ich lese ihr einige ihrer Bücher vor. Absetzen kann ich sie nur selten und räume daher die Spülmaschine mit Kind auf dem Arm aus. Als ich mich aufs Sofa lege, ist es ganz vorbei und sie schreit plötzlich ununterbrochen. Meine Tröstversuche scheitern, bis ich sie doch wieder stille. Schließlich schaffe ich es sogar, sie zum Lachen zu bringen.

Sie bleibt jedoch schlecht gelaunt und jammerig. Um 10 vor sechs schreibe ich dem Mann, wann er heimkommt. Das dauert noch eine halbe Stunde, daher wird das Kind vorzeitig duschen bzw. baden geschickt. Baden ist unsere Geheimwaffe, das macht immer gute Laune.

Es klappt auch, aber ich bin doch sehr froh, als um 20 nach sechs der Mann die Tür öffnet. Es hält leider nicht lange an, bald klingelt sein Handy und er muss erstmal telefonieren.

Dann liest er ihr ein paar Bücher vor und ich koche den Abendbrei. Eigentlich müsste sie durchaus Hunger haben, aber mehr als ein paar Löffel sind nicht drin.

Heute ist es wirklich anstrengend mit ihr!

Der Mann isst nun selbst zu Abend und gibt ihr hin und wieder was ab. Das verschwindet auch anstandslos. Sie wird endlich auch allgemein ruhiger und lässt sich vom Mann unterhalten, so dass ich ebenfalls zu Abend essen kann.

Um acht Uhr nehme ich sie mit und putze ihr die Zähne. Beim Wickeln stelle ich fest, dass sie plötzlich ziemlich wund ist. Zusammen mit dem Schreianfall nachmittags ein Indiz für weitere Zähne?

Um viertel nach acht bringe ich sie ins Bett. Es dauert etwas, bis sie schläft.

Im Fernsehen läuft nichts, aber ich habe ein Buch und mein Strickzeug und außerdem Schokoladeneis.

Gute Nacht!

Lieblingstweets im September 2015